Interessierte Gemündaer besuchten die Heiligenquelle und den Standort der geplanten Kapelle
Ein rundes Dutzend Unerschrockener machte sich am Silvestermorgen von der Ortsmitte Gemünda auf, um nach einer Wanderung im Tiefschnee die Lage von Heiligenquelle und geplanter Kapelle zu erkunden.
Unter Führung von Bürgermeister Hendrik Dressel wurde zuerst der favorisierte Standort für das kleine Gotteshaus besucht. Um eine Vorstellung von den Ausmaßen zu bekommen, wurden Länge und Breite in den Schnee getreten.
Anschließend begab man sich durch die kniehohen Schneemassen etwa 200 Meter abwärts zur vermuteten Stelle, an der die Heiligenquelle aus dem Boden entspringt. Mittels eines Eimers gelangte eine erste Füllung Wasser an die Oberfläche.
In Eigenarbeit soll im Frühling, nach der Schneeschmelze und der Abtrocknung des Bodens mit der Arbeit des Fassens der Quelle begonnen werden.



