Reges Interesse zeigten junge und gestandene Einwohner von Gemünda, als die angekündigte Kartoffelaktion am Kirchweihmontag startete.
Das Wetter spielte mit , der Acker war vorbereitet und der Traktor mit den beiden voll beladenen Kartoffelkisten stand wartend “an den Kirchenäckern”. Schnell räumte Bürgermeister Hendrik Dressel noch einige Feldsteine aus dem Weg, dann startete Martin Großkreuz das tuckernde Gefährt. Marcus Schweizer und Astrid Franz übernahmen für die ersten beiden Wegstrecken den Part der Kartoffelleger.
Mit “eins, zwei hopp” fanden die Kartoffeln der Sorte Granola schnell ihren Platz in den gezogenen Furchen. Willi Schindler sorgte dafür, dass die Ackerfrüchte wieder gut mit Erde abgedeckt wurden.
Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass ein gutes Jahr für ideale Klimabedingungen sorgt, dass die gefräßigen Kartoffelkäfer einen weiten Bogen um die Kirchenäcker machen und dass bis zum Kartoffelfest im Herbst eine stattliche Ernte eingefahren werden kann.




